Was eine mobile Applikation für ein Unternehmen wirklich bedeutet: Aufwand, Umsetzung, Zweckmäßigkeit

Die mobile Applikation – so sind Sie näher an Ihren Kunden

Die Mobile Applikation für UnternehmenDer hohe und weiter zunehmende Anteil sich mobil über Dienstleistungen oder Produkte informierender Kunden oder Interessenten bringt Unternehmen in Zugzwang. Durch das sich immer weiter verbreitende Nutzerverhalten, sich von unterwegs über Unternehmen zu informieren, und die daraus resultierende Tatsache der stetig steigenden Konversionrate, hat bei einigen Unternehmen bereits dazu geführt, von der Zweckmäßigkeit einer App ebenfalls profitieren zu wollen. In Bezug auf die Verbesserung der Kundenkommunikation sowie Interaktion und Optimierung verschiedener Geschäftsprozesse steigt die Attraktivität einer mobilen Präsenz durch ihre Wirksamkeit im Bereich des Mobile Marketing. Die wichtigsten Gründe für die Investition in eine eigene mobile Applikation sind Flexibilität, kürzere Entscheidungswege und die Nähe zum Kunden.

Aufwand und Umsetzung einer mobilen Applikation nach dem Baukasten Prinzip – ohne eine App programmieren zu lassen!

Die mobile Applikation und ihr DesignDoch bestehen noch starke Akzeptanzprobleme, wenn es beim Thema mobile Applikation gerade in Entscheidungsprozessen kleinerer und mittelständischer Unternehmen kommt. Im Idealfall werden dabei Kosten und Nutzen abgewogen und verglichen, denn die Bedeutung einer mobilen Präsenz in Sachen Service, Kundenbindung, Gewinnung von Neukunden und Marketing sind nicht zu unterschätzen. Anders, als wenn man sich eine mobile Applikation programmieren lässt, wiegt der Aufwand einer mit dem Baukasten selbst erstellten App sehr wenig. Über diese App Baukästen, wie zum Beispiel der von AppYourself, kann unkompliziert aus zahlreichen Tools ausgewählt, individuell und in wenigen Schritten eine eigene Android und iPhone Webapp erstellt werden. Anstatt aufwendig eine iPhone App programmieren zu lassen, werden bei AppYourself die Apps mit dem App Creator erstellt. Zunächst werden Bilder, Logos, ein Name für die App und Farbschemata ausgewählt. Im nächsten Schritt geht es dann an die Wahl der einzelnen Module. Je nach Bedarf und Umsetzung können über 20 Module wie beispielsweise Mediagalerie, soziale Netzwerken, News, allgemeine Anfrage und weitere eingesetzt werden.

 

Aktive Ansprache via App Store Optimierung

Passende Modulkategorien für die mobile Applikation

Zu berücksichtigen ist auch die Bedeutung der App Store Optimierung (ASO). Je leichter eine App im App Store gefunden wird, je höher sind logischerweise ihre Downloadzahlen. Deshalb gilt es, bei der Namensgebung und der Beschreibung der mobilen Applikation besonders genau und durchdacht vorzugehen. Die Analyse der Keywords, über die die Zielgruppe voraussichtlich nach der Firmen App suchen wird, ist dabei ein wichtiger, zu beachtender Aspekt um eine direkte Ansprache der Nutzer zu erreichen. Diese Keywords sollten so festgesetzt werden, dass sie ein hohes Suchvolumen, einen geringen Wettbewerb und eine hohe Relevanz zur App aufweisen. Auch die Wahl der passenden Kategorie kann sich auf die Anzahl der Downloads auswirken. Hier sollte genau überlegt werden, in welcher Kategorie die App platziert wird.

Steigerung der Zweckmäßigkeit durch Mobile Marketing

Mobile Applikation und das Mobile Marketing gehen Hand in HandSobald die App fertig gestellt ist, beginnt das Mobile Marketing. Die Möglichkeiten dabei sind umfangreich. Mobile Marketing ist eine lukrative Möglichkeit für Unternehmen, mit wenig Budget massiv verbreitet zu werden und ihren Bekanntheitsgrad dadurch enorm zu steigern. Denn durch die einzelnen Features, die in einer App angeboten werden, kann ein Unternehmen ohne großen Aufwand und mit verschwindend geringen Kosten den Kunden überall erreichen und ihm immer wieder attraktive Agebote und Möglichkeiten der Interaktion mit dem Unternehmen unterbreiten. Dazu zählt nicht zuletzt die Reservierungsanfrage, der 1-Click-Call, die Feedback Funktion, die Mediagalerie und viele, viele mehr. Der Smartphone-Nutzer agiert ziel- und bedürfnisorientiert sowie Impuls getrieben. Dieses Verhalten führt laut Studien bezüglich Smartphonenutzung und Verbraucherverhalten oft zu Spontankäufen oder kurzfristigen Besuchen eines Lokals oder Geschäfts.

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